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Der Trauerschwan (Cygnus
atratus) oder auch Schwarzschwan
stammt ursprünglich aus Australien
und wurde im 19. Jahrhundert in Neuseeland
eingeführt. Im Gegensatz zu seinem
schneeweißen Verwandten, dem Höckerschwan,
sind seine Federn bis auf die Flügelspitzen
völlig schwarz. Seine Schwungfedern
weisen die Besonderheit auf, dass sie
aufgebogene Ränder besitzen. Bei
Gefahren hebt der Trauerschwan diese an
und präsentiert seine weißen
Handschwingen. Auffällig ist auch
sein blutroter Schnabel mit der hellen
Spitze und der lange, kräftige Hals.
Hat sich ein Trauerschwanpaar gefunden,
bleiben diese bis an ihr Lebensende zusammen.
Der Nestbau und die Aufzucht der Jungen
wird von beiden Adulten ausgeführt.
Nach der Brutzeit leben Trauerschwäne
oft in großen Schwärmen zusammen
und ziehen umher. Er ernährt sich
von Wasserpflanzen und Gras, das er gelegentlich
am Ufer auszupft.
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