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Das Gefieder des Mandarinerpels
(Aix galericulata) zählt
zu den schönsten Kreationen der Natur.
Seine hervorstehende Haube, die goldgelben
Nackenfedern und das Paar gelber Schulterfedern
an jedem Flügel machen ihn zu einem
unverwechselbaren Vertreter der Gänsevögel.
Zusätzlich befinden sich an seinen
Füßen spitze Krallen, damit
sie sich an Ästen festkrallen können.
Die großen, ausdrucksvollen Augen
sind ideal für die Nachtsicht. Das
prachtvolle Federkleid dient lediglich
als Zierde, denn das Ruhekleid ist olivbraun.
Die Mandarinente baut ihr Nest in Baumhöhlen.
Ihre Ruhephasen verbringt sie ebenfalls
auf Bäumen. Die Küken müssen
einen Tag nach dem Schlüpfen von
ihrem Nistplatz auf den Boden springen.
Das Daunenkleid schützt sie während
des Landens vor Verletzungen. Zusammen
mit den Eltern gehen die Jungen auf die
Suche nach Samen und Nüssen sowie
Schnecken und Insekten.
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