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Nebengelenktiere, zu denen Ameisenbären, Gürteltiere und Faultiere zählen, besitzen alle ein etwas merkwürdiges Äußeres. Gemeinsam sind ihnen ungewöhnliche Gelenke in der Wirbelsäule, ein kleines Gehirn und die wenigen oder gar ganz fehlenden Zähne. Sie leben nur in Amerika.
CultVision

Die Nebengelenke am unteren Teil der Wirbelsäule erhöhen die Festigkeit der Tiere, was zum Beispiel für Gürteltiere beim Graben nützlich ist. Ameisenbären haben eine verlängerte, röhrenförmige Schnauze. Gürteltiere haben einen gepanzerten Kopf aus verknöcherter Haut, die auch an Rücken, Seiten und Beinen zu finden ist. Charakteristisch für Faultiere ist der kurze, rundliche Kopf und Hände und Füße mit langen, gebogenen Krallen, die beim Klettern auf Bäumen sehr hilfreich sind. Gürteltiere und Ameisenbären fressen hauptsächlich Insekten, Letztere vor allem Termiten. Faultiere ernähren sich von Blättern, Früchten und Trieben.

Douglas macht das Leben schöner. 
   Stand: 20.05.2007 Seitenanfang