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Der Polarhase (Lepus arcticus) ist in den baumlosen Gebieten der arktischen Regionen beheimatet. Mit seinem dicken, weißen Winterfell kann er auch lange Kälteperioden überstehen. Meist weicht es im Sommer einem dünnerem, graubraunen Fell. Große Füße dienen der Gewichtsverteilung und besseren Fortbewegung im Schnee. Er bevorzugt Gebiete mit Spalten und Höhlen in Felsen um sich dort zu verstecken. Im Winter findet er sich zu Gruppen von über 100 Tieren zusammen, ansonsten ist das Tier ein Einzelgänger. Der Ernährung dienen Pflanzen der arktischen Tundra sowie kleine Tiere und Aas. Das Balzverhalten ist meist sehr aggressiv. Bis zu dreimal im Jahr werden etwa 2 bis 7 Junge geboren, die in einem gepolsterten Nest zurückbleiben und nur zum Säugen Kontakt mit der Mutter haben.
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