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Sehr auffallend und Namensgebend
am Sternmull (Condylura cristata)
ist die unverkennbare Schnauze. Um die
Naselöcher haben sich sternenförmig
22 fleischige, helle Tentakeln gebildet,
die bei der Jagd in ständiger Bewegung
sind. Damit ist der gute Schwimmer in
der Lage, seine Beute im Wasser zu riechen
und zu ertasten. Auch im Boden, im Schilf
und in Moosen ist der Sternmull ein erfolgreicher
Jäger. Er frißt kleine Fische,
Larven, Blutegel oder Schnecken. Sein
Fell ist ähnlich wie bei anderen
Maulwürfen sehr dicht und fast schwarz.
In seinem spärlich behaarten Schwanz
kann der Sternmull Fettreserven einlagern.
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