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Der stromlinienförmige Körper lässt sich gut durch das Unterholz bewegen. Weil die Nasengänge stark vergrößert sind, wirkt ihr Gesicht recht groß. Ihr guter Geruchssinn hilft ihnen bei der Nahrungssuche und um Gefahr zu wittern. Da die Augen tief in den Höhlen liegen, sind sie gut vor spitzen Ästen und Dornen geschützt. Um auf weichem Grund nicht einzusinken, verteilen sie ihr Gewicht auf alle drei Zehen. Die harte Haut ist nur spärlich behaart, nur der Bergtapir hat ein dickes Fell. Die braune bis schwarze Färbung wird bei einigen Arten durch hellere Musterung durchbrochen.
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