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Besonders markant ist der fassförmige Körper mit den verhältnismäßig zierlichen Beinen. Der kurze Hals und große Kopf enden in einer Schnauze, die bei der Nahrungssuche schnüffelnd den Boden durchwühlt. Die typische Form besteht aus einer Knorpelscheibe, in der die Nasenlöcher liegen, gestützt von einem Knochen den es nur bei Schweinen gibt. Viele Arten besitzen ausgeprägte Eckzähne, die teils als Hauer sichtbar werden. Zwei abgeflachte Hufe tragen das Gewicht der Paarhufer. Eine spezielle Afterklaue dient der Gewichtsverteilung auf weicherem Boden. Auf der dicken Haut befinden sich Borsten, die je nach Art kürzer oder länger sind. Männchen kämpfen mit ihren Hauern um Dominanz oder Weibchen, wobei sie entweder die Köpfe oder die Schultern gegeneinander stoßen. Weibchen leben mit Jungen in Gruppen, zu denen sich Eber nur in der Paarungszeit gesellen. Sie verständigen sich durch Quieken und Grunzen. Anders als die anderen Huftiere gebären Schweine häufig mehr als zwei Junge.
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