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Die selteneren wilden Yaks (Bos grunniens) sind in hohen Bergregionen bis zu 6000 m zu Hause, weit größer ist jedoch die Zahl der als Milch-, Fleisch- und Wolllieferant gehaltenen Haustiere. Wilde Yaks sind an die großen Höhen durch einen erhöhten Anteil von roten Blutkörperchen, sowie große Lungen angepasst. Yaks tragen ein dichtes Unterfell aus feinen, weichen Haaren, welches von einem sehr langen, meist dunkelbraunen oder schwarzen Deckfell bedeckt ist. Die Hörner sind büffeltypisch, wobei die domestizierten Tiere oft keine Hörner mehr tragen. Das Yak ernährt sich von Moosen, Kräutern und Flechten, zum Trinken genügen ihm auch Schnee und Eis. Herden werden von Weibchen mit ihren Jungen gebildet, zu denen sich während der Paarungszeit die Männchen gesellen, die sonst allein oder in Junggesellenherden leben. Ein Kalb wird nur alle zwei Jahre nach ungefähr 257 Tagen Tragzeit geboren.
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