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Der im südwestlichen Südamerika beheimatete Südpudu (Pudu puda) ist der kleinste der Hirschfamilie. Er trägt ein gelblich-rotbraunes Fell, hat abgerundete Ohren und ein einfaches Spießgeweih. Der Südpudu ist ein tagaktiver Einzelgänger der im Wald lebt. Dort findet er auch seine Nahrung, die aus Obst, Blüten, Knospen und Rinde besteht. Um an diese zu gelangen, stellt er sich auch auf die Hinterbeine. Mit sechs Monaten ist der Südpudu geschlechtsreif. In freier Wildbahn leidet er unter der Nahrungskonkurrenz des eingeführten Damwildes oder fällt sogar Haushunden zum Opfer.
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