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Allen Hirschen gemeinsam ist ihr Geweih, welches, im Gegensatz zu den Hörnern der Antilopen zum Beispiel, meist verzweigt ist, jährlich abgeworfen wird und neu wächst. Die hauptsächlich in Wäldern beheimateten Tiere findet man in Amerika, Asien, Europa und Nordwestafrika,     aber     auch    in    Neuseeland
 
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konnten sich, durch Einführung des Menschen, bestimmte Arten etablieren.
 
 

Ihr Körper ähnelt dem der Antilopen. Er ist länglich und schlank, die Ohren sind hoch angesetzt, die Augen sitzen seitlich am Kopf. Das Fell wird mindestens einmal jährlich gewechselt. Bis auf die Rentiere tragen nur die Männchen ein Geweih, welches im Frühjahr zu wachsen beginnt und zur Brunftzeit im Herbst zum Kämpfen voll ausgewachsen ist. Allerdings gibt es auch Arten ohne Geweih, die stattdessen Stoßzähne besitzen, zum Beispiel den Fleckenkantschil. Hirsche leben meist in eingeschlechtlichen Herden, die vor Feinden Schutz bieten, kleinere Arten leben häufig auch allein oder in kleineren Gruppen. Während der Brunft kämpfen die Männchen der meisten Arten um einen Harem.

   Stand: 06.04.2007 Seitenanfang