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Die Giraffe (Giraffa camelopardalis) ist in Savannen beheimatet. Sie ist mit vier bis fünf Metern das höchste lebende Tier. Die Höhe kommt durch verlängerte Halswirbel zu Stande. Beide Geschlechter Tragen Hörner. Ihre dicke Haut ist mit einem samtweichen Fell überzogen, dass charakteristische netz- oder fleckenartige Musterung aufweist. Die Beine sind sehr kräftig mit großen Füßen. Bei der Futtersuche kommt den Giraffen ihre große Reichweite zugute. Sie ernähren sich von allerlei Pflanzenteilen, vor allem aber mag sie Akazienblätter. Sie haben einen Wiederkäuermagen und können beim Wiederkäuen, im Gegensatz zu anderen Tierarten, sogar laufen. Das Trinken bedarf allerdings einer aufwändigen Regulierung des Blutdrucks, damit keine Gehirnschädigungen eintreten. Giraffen ruhen nachts im Stehen. Sie haben große Gebiete als Lebensraum und können sich zu losen Herden von mehr als 20 Tieren zusammenschließen. Die Weibchen sind ganzjährig fortpflanzungsfähig.
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