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Der Waschbär (Procyon
lotor) hat sich an die verschiedensten
Ökosysteme anpassen können.
Man findet ihn nicht nur in Prärien
und Wäldern, sondern vermehrt in
urbanen Lebensräumen. Die Fellfarbe
des Waschbären variiert von hellem
Grau bis fast schwarz. Auch dieser Kleinbär
besitzt einen dunkel geringelten Schwanz.
Die Ohren sind relativ kurz und abgerundet.
Aufgrund seiner schwarzen Gesichtsmaske
wirken die kleinen Augen größer.
Seinen Namen verdankt der Waschbär
der Angewohnheit, Früchte vor dem
Verspeisen vom Schmutz zu befreien. Haben
sich Männchen und Weibchen zur Paarung
gefunden, baut das Weibchen in Baumlöchern
oder in geschützten urbanen Nischen
ein Nest für die Jungen. Nach einer
Tragzeit von 60 bis 73 Tagen bringt das
Muttertier drei bis vier Junge zur Welt.
Mit sechs Monaten sind die Jungtiere selbstständig.
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