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Der Afrikanische Wildhund
(Lycaon pictus) ist leicht an
seiner typischen Färbung zu erkennen.
Schwarz, grau, gelb und weiß wechseln
sich ab. Die Schnauze ist dunkel. Auf
der Stirn befindet sich ein schwarzer
Strich. Unübersehbar sind auch die
großen, abgerundeten Ohren. Der
Afrikanische Wildhund lebt in Rudeln mit
mehr als 30 Adulten und Jungtieren. Allerdings
pflanzt sich nur das dominante Paar fort.
Die langen Beine und der schlanke Körperbau
machen ihn zu einem schnellen Jäger.
Das dominante Weibchen bringt nach einer
Tragzeit von circa 70 Tagen 10-12 Junge
zur Welt, die vom gesamten Rudel geschützt
und gefüttert werden (Hochwürgen
von Futter). Mit etwa einem Jahr sind
sie fähig, selbst zu jagen. Das Rudel
macht Jagd auf große Säugetiere
wie Gnus und Zebras.
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