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Das Moschusrattenkänguru
(Hypsiprymnodon moschatus) verdankt
seinen Namen zum einen dem moschusartigen
Geruchsstoff, den beide Geschlechter insbesondere
zur Paarungszeit produzieren. Zum anderen
wirkt der Bewohner des tropischen Regenwaldes
durch seinen Kopf mit den kurzen Ohren
und durch den unbehaarten, schuppigen
Schwanz, wie eine Ratte. Bei der kleinsten
und ursprünglichsten Känguruart
sind die Hinterbeine kürzer und die
Vorderbeine länger als bei den übrigen
Kängurus, so daß sie sich meist
hoppelnd fortbewegen. Die große
Zehe an den Hinterfüßen steht
den anderen gegenüber. Als Nahrung
bevorzugt der Einzelgänger mit dem
dunkelbraunen Fell vorwiegend Fallobst,
Nüsse, Pilze, Samen und Insekten.
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