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Einleitung

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Ihren Namen erhielten die Beuteltiere nach einer muskulösen Hauttasche, welche das Zitzenfeld umgibt. Bei einigen Arten öffnet sich der Beutel nach vorn (z.B. Graues Riesenkänguru), bei anderen nach hinten (z.B. Koala). Es gibt jedoch auch beutellose Arten (z.B. Ameisenbeutler).
Einleitung

Nach einer relativ kurzen Tragezeit von 13 bis zu 45 Tagen, werden die Jungen in einem emryonalen Zustand geboren. Den beschwerlichen Weg zu den Zitzen der Mutter und damit in den Beutel findet das Neugeborene über seinen Geruchssinn. Dort angekommen saugt es sich sogleich an einer Zitze fest. Um eine stabile Verbindung mit den kleinen Saugern aufrechtzuerhalten, schwillt das Ende der Zitze leicht knopfartig in der Mundhöhle der Jungen an. Erst im Laufe der Entwicklung löst sich die Verbindung, so daß der Nachwuchs die Umgebung erkunden kann. Die Beutelzeit kann bis zu 9 Monaten betragen.

   Stand: 12.08.2007 Seitenanfang