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Nach einer relativ kurzen
Tragezeit von 13 bis zu 45 Tagen, werden
die Jungen in einem emryonalen Zustand
geboren. Den beschwerlichen Weg zu den
Zitzen der Mutter und damit in den Beutel
findet das Neugeborene über seinen
Geruchssinn. Dort angekommen saugt es
sich sogleich an einer Zitze fest. Um
eine stabile Verbindung mit den kleinen
Saugern aufrechtzuerhalten, schwillt das
Ende der Zitze leicht knopfartig in der
Mundhöhle der Jungen an. Erst im
Laufe der Entwicklung löst sich die
Verbindung, so daß der Nachwuchs
die Umgebung erkunden kann. Die Beutelzeit
kann bis zu 9 Monaten betragen.
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