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Nach
der Art der Fortpflanzung teilt man Säugetiere
in drei Gruppen, deren Gemeinsamkeit eine
innere Befruchtung ist. Unterschieden
werden jedoch die Gruppe der sogenannten
Kloakentiere, welche noch Eier legen,
von den beiden anderen, die lebend gebähren.
Diese wiederum werden in Tiere unterschieden,
welche eine echte Plazenta besitzen (sog.
Plazentatiere) und solche, die keine echte
haben (sog. Beuteltiere).
Bei letzteren werden die Jungen in einem
emryonalen Zustand geboren und klettern
dann von der Geburtsöffnung zum Beutel,
wo sie bis zum Ende ihrer Entwicklung
bleiben. Die Plazentatiere, die größte
Gruppe der Säugetiere, haben ihren
Namen nach einem Organ, welches für
den emryonalen bzw. fetalen Stoffaustausch
sorgt. Der zukünftige Nachwuchs wird
auf diesem Weg mit Nahrung und Sauerstoff
versorgt, die Metabolismen jedoch entsorgt.
Die Verbindung zwischen Plazenta und dem
ungeborenen Jungen erfolgt über die
Nabelschnur.
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