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Einige Arten wie der
Schwammspinner, dessen Larven sich von
den Nadeln ernähren, sind eine ernsthafte
Gefahr für das ökologische Gleichgewicht,
da sie immense Fressschäden anrichten
können. Die Samen in den verschlossenen
Zapfen der Nadelbäume sind für
zahllose Vögel und Kleinsäuger
die einzige Nahrungsquelle. Um an die
versteckte Beute zu gelangen, hat sie
die Evolution mit einigen Techniken ausgestattet.
Die Eichhörnchen nagen sich bis zu
den Samen durch den noch unreifen Zapfen
und lassen den Rest zu Boden fallen. Diese
wiederum sind begehrte Beute bei den Spechten,
die sie aufsammeln, zwischen Zweigen verkeilen
und die restlichen Samen herauspicken.
Bedeckt eine dicke Schneedecke den Boden,
wird es für die Tiere des Nadelwaldes
schwierig, ausreichend Nahrung zu finden.
In dieser Zeit fällt oft die Rinde
junger Bäume Rehen und Wühlmäusen
zum Opfer. Der Fressschaden kann zum Absterben
des Baumes führen.
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