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Pottwale haben sich
auf Tintenschnecken spezialisiert, die
sie in mehr als Tausend Meter Tiefe erbeuten.
Hierher verirren sich nur sehr wenige
Nahrungskonkurrenten. Andere wiederum
filtrieren kleinere Beute in riesigen
Mengen durch Kiemen (Glattwal). Tiere
wie der Schlangenstern, die ausschließlich
am Meeresboden leben, sind streng auf
das tote, organische Material aus den
höher liegenden Wasserzonen als Nahrungsquelle
angewiesen.
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