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  Küsten    Seite empfehlen   
Küstengebiete sind ständigen Veränderungen unterworfen. Wellen unterhöhlen und zerbrechen die Felsen, Strömungen bewegen Sand und Kies. Zweimal am Tag beeinflussen die Gezeiten den Rhythmus der Tiere. Der Tidenhub teilt die Küstengebiete in drei Zonen ein – das Supralitoral, das Litoral sowie das Infralitoral.
Küsten

Das Supralitoral bezeichnet die Klippen. Zahllose Vogelarten finden hier sichere Nistplätze. Alle Pflanzen und Tiere haben sich perfekt an das salzhaltige Wasser in der Luft angepasst, das permanent durch Winde herangetragen wird. Das Litoral wird regelmäßig von den Gezeiten geflutet. Hier leben nur Tiere, die sowohl an Land als auch im Wasser überleben können. Ein bekannter Vertreter ist die Napfschnecke. Der Infralitoral ist vollständig von Wasser bedeckt. Hier existieren fast ausschließlich Wassertiere.

   Stand: 24.01.2006 Seitenanfang