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Sie produzieren Enzyme,
die Zellulose in essentielle Nährstoffe
umwandeln, die der Körper verwerten
kann. Perfekt an diese Symbiose angepasst
haben sich die Wiederkäuer wie Antilopen
und Giraffen, die im Grasland am stärksten
anzutreffen sind. Sie würgen die
Nahrung erneut hervor und kauen sie ein
zweites Mal. Auf diesem Weg wird die Zellulose
effektiver aufgespalten. Aufgrund zahlreicher
Nahrungskonkurrenten haben sich einige
Tierarten bestimmte Fressgewohnheiten
angeeignet. Einige Arten bevorzugen ausschließlich
Triebe und Knospen der Bäume, während
beispielsweise die Elenantilope alles
frisst, was sie an Pflanzenmaterial finden
kann. Eine wichtige Rolle in der Nahrungskette
kommt den Aasfressern wie den Geiern,
Koyoten und Schakalen zu. Sie halten das
biologische Gleichgewicht des Ökosystems
aufrecht, indem sie das fressen, was andere
übrig lassen.
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